
Geführte Motorradreise
Hohe Berge, tolle Aussichten und unendlich viele Kurven.
Eine unglaubliche Motorradreise, die man erlebt haben muss.
Die Dolomiten
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DAUER
7 Tage | 6 Nächte
STRECKE
1000 Kilometer
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Die Dolomiten – Kurven, Pässe und diese unglaubliche Bergwelt
Die Dolomiten gehören zu den Regionen, die man als Motorradfahrer nicht nur einmal fahren möchte. Kaum irgendwo liegen spektakuläre Bergstraßen, bekannte Pässe und beeindruckende Landschaft so dicht beieinander.
Unser Ausgangspunkt liegt in Campitello di Fassa – mitten in einer Region, in der eigentlich schon die ersten Kilometer zeigen, warum die Dolomiten so besonders sind. Jeden Morgen starten wir von hier aus in eine andere Richtung und kommen am Abend mit einer neuen Mischung aus Pässen, Kurven und Ausblicken zurück.
Natürlich gehören die großen Namen dazu: Pordoijoch, Sellajoch, Grödner Joch, Falzarego, Giau, Rollepass und Fedaia. Jeder davon hat seinen eigenen Charakter, seine eigenen Kurven und genau diese Aussicht, bei der man automatisch etwas länger stehen bleibt.
Aber die Dolomiten sind mehr als nur die bekannten Passschilder. Zwischen den Klassikern liegen kleinere Übergänge und Straßen, die oft genauso viel Spaß machen. Würzjoch, Nigerpass, Karerpass, Staulanza oder Duran gehören genauso zu dieser Reise wie die Strecken, die sich abseits der großen Namen durch die Täler und Berglandschaften ziehen.
Und genau diese Mischung macht die Woche aus.
Mal führt die Straße direkt zwischen steilen Felswänden hindurch, mal geht es über weite Almen, dann wieder durch enge Kehren hinauf auf den nächsten Pass. Dazu kommen immer wieder diese typischen Dolomitenblicke, bei denen die Berge plötzlich direkt vor einem stehen.
Ein besonderes Highlight ist die Runde in Richtung Misurina und Drei Zinnen. Schon die Strecke dorthin ist beeindruckend, aber spätestens beim Blick auf die berühmten Felsformationen wird klar, warum diese Region weit über Italien hinaus bekannt ist.
Trotz der vielen Pässe soll die Woche nicht in Stress ausarten. Wir fahren bewusst Etappen, bei denen genug Zeit bleibt, um auch mal anzuhalten, einen Kaffee zu trinken, die Aussicht zu genießen oder einfach nur ein paar Minuten auf den nächsten Pass zu schauen.
Wie sieht ein Fahrtag bei uns aus?
Der Tag beginnt entspannt mit einem gemeinsamen Frühstück im Hotel. Dabei schauen wir uns noch einmal die geplante Route an und stimmen uns kurz ab. Gerade in den Bergen spielt das Wetter eine große Rolle. Wenn es sinnvoll ist, passen wir die Reihenfolge der Tagesetappen an oder tauschen eine Runde mit einem anderen Tag. So versuchen wir, das Beste aus der Reise herauszuholen.
Danach machen wir uns in Ruhe fertig für die Abfahrt. Jeder checkt noch einmal sein Motorrad, die Ausrüstung sitzt, Navigation und Kommunikation funktionieren – und dann geht es gemeinsam los.
Während der Fahrt bleiben wir miteinander in Kontakt. Wir setzen dabei auf Kommunikationssysteme von SENA, wodurch Hinweise zur Strecke, kurze Absprachen oder Informationen während der Fahrt direkt weitergegeben werden können.
Trotz geplanter Route ist der Tag nicht komplett durchgetaktet. Wenn unterwegs ein schöner Fotostopp lockt, jemand kurz eine Pause braucht, etwas trinken möchte oder die Temperaturen eine zusätzliche Unterbrechung sinnvoll machen, halten wir an. Auch besondere Aussichtspunkte oder spontane Stopps gehören für uns zu einer guten Motorradtour dazu.
Je nach Streckenlänge legen wir unterwegs eine längere Mittagspause ein. An anderen Tagen reicht vielleicht ein kleiner Snack zwischendurch – das entscheiden wir passend zur Strecke und zum Tagesablauf.
Am Nachmittag oder frühen Abend kehren wir wieder im Hotel ein. Danach bleibt Zeit, sich frisch zu machen, noch etwas zu entspannen oder einfach über den Tag zu sprechen.
Anschließend stimmen wir uns zum Abendessen ab.
Meist lassen wir den Tag gemeinsam bei gutem Essen und ein paar Gesprächen ausklingen – und werfen dabei natürlich auch schon einen Blick auf das, was uns am nächsten Tag erwartet.
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Reiseüberblick
Wichtige Informationen
Mit der Buchung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig.
Den Rest zahlst du bis zum 30. April 2027.
Die Reise beginnt in Campitello di Fassa.
Mit deiner Buchung erhältst du den genauen Treffpunkt.
Du reist selbst nach Campitello di Fassa an.
Wir treffen uns am Abend des 30. Mai.
Hier werden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen kennenlernen und anschließend ein kurzes Briefing für die Tour durchführen.
Am Morgen des 05. Juni reist du selbst aus Campitello di Fassa wieder ab.
Mindestteilnehmer für diese Reise: 4
Was ist inklusive?
- • 6 Übernachtungen in einem modernen 4-Sterne-Hotel
• Frühstück an jedem Morgen
• Mautkosten während der Motorradreise
• Tourguide
Worum muss ich mich selbst kümmern?
- • Anreise / Abreise
• Benzin
• Gepäcktransport während der Reise
• Speisen und Getränke außer Frühstück
• Eintrittsgelder zu Sehenswürdigkeiten
Einreise- und Visuminformationen
- Stand: 25.10.2026. Angaben für deutsche Staatsangehörige mit in Deutschland zugelassenem eigenen Motorrad. Einreise- und Gesundheitsvorschriften können sich ändern; für andere Staatsangehörigkeiten gelten gegebenenfalls abweichende Bestimmungen. Verbindliche Auskünfte erteilen die Auslandsvertretungen der Zielländer.
Reiseländer: Italien.
Italien (EU/Schengen): Für die Einreise genügt deutschen Staatsangehörigen grundsätzlich ein gültiger Personalausweis oder Reisepass; für touristische Kurzreisen ist kein Visum erforderlich. Besondere gesundheitspolizeiliche Einreiseformalitäten sind bei gewöhnlicher Anreise aus Deutschland derzeit nicht allgemein vorgeschrieben. Für die Motorradeinreise gültigen Führerschein, Zulassungsbescheinigung Teil I und Nachweis des Kfz-Haftpflichtversicherungsschutzes mitführen. Bei fremdem Halter ist eine schriftliche Nutzungsvollmacht empfehlenswert. Länderabhängige Maut-, Vignetten-, Sicherheitsausrüstungs- und Streckenregelungen beachten; die nationalen Vorschriften vor Abfahrt prüfen.
Wichtig für Motorradfahrer: vor Abreise Führerschein, Zulassung, Haltervollmacht bei Fremdfahrzeug und internationalen Kfz-Versicherungsschutz überprüfen. Bei Nicht-EU-Ländern zusätzlich Grenz- und Zollformalitäten sowie die Mitführung der internationalen Versicherungskarte prüfen. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts und der Auslandsvertretungen beachten.



























