
GEFÜHRTE MOTORRADREISE
Bekannte Alpenpässe. Unbekannte Straßen. Unvergessliche Eindrücke.
Das Aostatal
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DAUER
10 Tage | 9 Nächte
STRECKE
2100 Kilometer
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LANDESINFO
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Vom Schweizer Hochgebirge ins Aostatal – eine Motorradreise voller Überraschungen.
Das Aostatal stand bei mir lange nicht ganz oben auf der Liste der Motorradregionen, die ich unbedingt kennenlernen wollte. Natürlich wusste ich, dass es dort hohe Berge und kurvenreiche Straßen gibt. Aber ob sich eine längere Motorradreise dorthin wirklich lohnt?
Nachdem ich die Region selbst mit dem Motorrad erkundet habe, kann ich diese Frage eindeutig beantworten: Ja, und wie!
Besonders überrascht haben mich die vielen wunderschönen Bergstraßen, die beeindruckenden Landschaften und vor allem der vergleichsweise geringe Verkehr. Während man sich auf manchen bekannten Alpenpässen die Straße mit unzähligen anderen Fahrzeugen teilt, waren wir im Aostatal teilweise fast allein unterwegs.
Doch bevor wir Italien erreichen, warten bereits einige der schönsten Alpenstraßen auf uns.
Unsere Reise beginnt in Ismaning bei München. Von dort fahren wir zunächst Richtung Liechtenstein, bevor es weiter hinein in die Schweizer Alpen geht. Mit dem Oberalppass, dem Furkapass und dem Grimselpass stehen gleich mehrere bekannte Alpenklassiker auf unserem Programm.
Gerade der Furkapass mit seinen zahlreichen Kehren und dem berühmten Hotel Belvédère gehört zu den Strecken, die man als Motorradfahrer einmal gefahren sein sollte. Auch die Landschaft rund um den Grimselpass mit ihren steilen Felswänden und Stauseen ist beeindruckend.
Von der Schweiz aus setzen wir unsere Reise Richtung Süden fort und erreichen schließlich das italienische Aostatal. Eingebettet zwischen einigen der höchsten Berge Europas liegt eine Region, die mich bei meiner ersten Motorradreise dorthin wirklich begeistert hat.
Und das liegt nicht nur an den vielen Kurven.
Das Aostatal besteht aus einem langen Haupttal, von dem zahlreiche kleinere Seitentäler in die umliegenden Berge abzweigen. Viele dieser Straßen enden irgendwann an einem kleinen Bergdorf, einem Stausee oder weit oben zwischen den Gipfeln.
Was auf der Karte zunächst wie eine gewöhnliche Sackgasse aussieht, entpuppt sich unterwegs oft als eine der schönsten Strecken des Tages.
Die Straßen schlängeln sich in engen Kehren die Berghänge hinauf, führen durch kleine Ortschaften und werden mit zunehmender Höhe immer schmaler. Mal fahren wir durch dichte Wälder, dann wieder durch offene Berglandschaften mit einem beeindruckenden Blick auf die umliegenden Gipfel.
Und selbst wenn wir anschließend dieselbe Straße wieder hinunterfahren, wirkt die Landschaft aus der anderen Richtung oft völlig anders.
Genau deshalb nehmen wir uns mehrere Tage Zeit für diese Region. Wir bleiben im selben Hotel und starten von dort zu unseren Rundtouren. So können wir unser Gepäck zurücklassen und uns ganz auf die kleinen Straßen und abgelegenen Täler konzentrieren.
Dabei müssen es nicht immer die großen, bekannten Alpenpässe sein. Gerade die weniger bekannten Strecken haben mich im Aostatal am meisten überrascht. Oft begegnet man nur wenigen anderen Fahrzeugen und kann die Fahrt durch diese beeindruckende Bergwelt besonders genießen.
Ein weiterer Höhepunkt ist die Nähe zu den gewaltigen Gipfeln der Westalpen. Rund um das Aostatal ragen einige der höchsten Berge Europas auf. Diese Kulisse begleitet uns immer wieder, auch wenn wir auf vergleichsweise kleinen Straßen unterwegs sind.
Nach unseren Tagen im Aostatal führt uns die Reise weiter Richtung Lago Maggiore. Die Landschaft verändert sich erneut: Die schroffen Hochgebirgsregionen weichen allmählich grüneren Tälern und der italienischen Seenlandschaft.
Doch auch auf dem Rückweg ist noch lange nicht Schluss mit schönen Motorradstrecken.
Über weitere Schweizer Alpenpässe erreichen wir die Region rund um Davos. Von dort geht es durch Tirol zurück Richtung Bayern. Unterwegs erwartet uns unter anderem die Pillerhöhe mit ihrem beeindruckenden Blick über das Inntal.
Nach rund 2.000 Kilometern erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt in Ismaning.
Was diese Reise für mich besonders macht, ist die Kombination aus bekannten Schweizer Alpenpässen und den vielen kleinen Bergstraßen des Aostatals. Gerade dort habe ich Strecken entdeckt, die ich vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Und genau das möchte ich auf dieser Reise mit dir teilen: eine Region, die mich selbst überrascht hat und in die ich jederzeit wieder mit dem Motorrad fahren würde.
Wie sieht ein Fahrtag bei uns aus?
Unser Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück im Hotel. Anschließend machen wir uns auf den Weg, um die nächsten Strecken und Pässe der Alpen zu entdecken.
Während wir auf der An- und Rückreise regelmäßig das Hotel wechseln, bleiben wir im Aostatal mehrere Nächte am selben Ort. Hier können wir unser Gepäck im Hotel lassen und die zahlreichen Seitentäler und Bergstraßen ohne zusätzliches Gepäck erkunden.
Während der Fahrt bleiben wir über unsere Kommunikationssysteme von SENA miteinander in Kontakt. So können wir Hinweise zum Streckenverlauf, zu besonderen Situationen oder notwendigen Stopps direkt miteinander austauschen.
Auch wenn unsere Tagesetappen bereits geplant sind, fahren wir nicht nach einem starren Zeitplan. Wenn unterwegs ein schöner Aussichtspunkt auftaucht, jemand ein Foto machen möchte oder wir einfach eine kurze Pause brauchen, halten wir an. Gerade im Aostatal gibt es immer wieder Stellen, an denen sich ein kurzer Zwischenstopp lohnt.
Je nach Streckenlänge legen wir eine längere Mittagspause ein oder machen mehrere kleinere Stopps. Vielleicht finden wir unterwegs ein kleines italienisches Café oder genießen bei einem Kaffee die Aussicht auf die umliegenden Berge.
Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel. Nach dem Einchecken beziehungsweise der Rückkehr von unserer Rundtour bleibt Zeit, sich frisch zu machen und etwas zu entspannen.
Anschließend stimmen wir uns zum gemeinsamen Abendessen ab und lassen den Tag noch einmal Revue passieren.
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Reiseüberblick
Wichtige Informationen
Mit der Buchung wird eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig.
Den Rest zahlst du bis zum 01. Juli 2027.
Du reist selbst nach Ismaning an.
Die Reise beginnt in Ismaning bei München.
Vor Reisebeginn erhältst du den genauen Treffpunkt.
Wir treffen uns am Abend des 22. Juli.
Hier werden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen kennenlernen und anschließend ein kurzes Briefing für die Tour durchführen.
Am Morgen des 31. Juli reist du selbst aus Ismaning wieder ab.
Mindestteilnehmer für diese Reise: 4
Was ist inklusive?
9 Übernachtungen in modernen Hotels
Frühstück an jedem Morgen
Mautkosten während der Motorradreise
Reisesicherungsschein (Achtung: Dies ist keine Reiserücktrittsversicherung)
Worum muss ich mich selbst kümmern?
Anreise / Abreise
Benzin
Gepäcktransport während der Reise
Speisen und Getränke außer Frühstück
Eintrittsgelder zu Sehenswürdigkeiten




















